





























Iga Faceted Long Dinner Plate
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Glassy glaze pools across the slightly faceted surface of this rectangular dinner plate, contrasted with a milky white that spreads across one corner, the result of mixing a glaze with straw ash. Three small feet lift it slightly from the table, while the coarse texture of the Iga clay and its hefty weight lend it a distinct presence.
The vidro glaze gathers in the plate’s dips and channels, creating areas of deep green. In these areas, a network of kannyu crackles emerges across the surface. Spots of rust black emerge by chance where iron exists in the clay underneath. Pebble-like traces of feldspar remain visible throughout the clay body.
Under the direction of eighth-generation head Fukushima Kazuhiro, Mukai Kiln continues to explore new expressions within inherited traditions. Shaped by experiences ranging from apprenticeship under Koie Ryoji to years spent working with anagama “cave kilns” in the United States, Fukushima leads the kiln in treating tradition not as a boundary, but as a starting point.
EINZELHEITEN
| Quantity | 1 |
| Size | L 14 cm (5.5 in) x W 22.7 cm (8.9 in) x H 4 cm (1.6 in) |
| Weight | 1196 g (42.2 oz) |
| Material | Stoneware |
| Package Type | Paper box |
| Microwave | No |
| Dishwasher | No |
Hersteller / Marke
Mukai Kiln ist eine traditionsreiche Iga-Ware-Werkstatt, deren Wurzeln bis zur Mitte des neunzehnten Jahrhunderts zurückreichen. Heute führen der Töpfer der achten Generation, Fukushima Kazuhiro, und sein Bruder Shinya die Tradition durch traditionelle und zeitgenössische Entwürfe fort.
Die Werkstatt fertigt Gefäße, die den natürlichen Charakter des groben regionalen Tons bewahren. Stücke aus demselben Brand tragen eine subtile Harmonie in Oberfläche und Farbe und bringen visuelle Kontinuität auf den Tisch.

Kunsthandwerk
Die in der Iga-Region der Präfektur Mie hergestellte Iga-Keramik ist für ihre tiefen Wurzeln in der japanischen Keramikgeschichte und ihren unverwechselbaren Charakter bekannt. Mit einer rund 1200-jährigen Tradition erlangte die Iga-Keramik während der Momoyama-Zeit (1573–1615 n. Chr.) große Bedeutung, als sie eng mit der Ästhetik der Teezeremonie verbunden wurde.
Als traditionelle japanische Keramikform wird Iga-Ware für ihren robusten Ton, ihre erdige Textur und die organische Schönheit geschätzt, die durch verschiedene Brennverfahren zum Vorschein kommt. Die natürliche Ascheglasur und die durch die intensive Hitze des Brennofens erzeugten, durchscheinenden grünen, glasartigen Vidro-Effekte offenbaren die ausdrucksstarke Kunstfertigkeit, die Iga-Ware auszeichnet.

Anmerkungen
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Teller
Diese Kategorie umfasst Teller mit einem Durchmesser von 21 cm (8,3 Zoll) bis 30,9 cm (12,2 Zoll). Für traditionelle japanische Gerichte sind Teller mit einem Durchmesser von etwa 8 Zoll am praktischsten. Für ein Tellergericht oder Pasta hingegen sind Teller mit einem Durchmesser von etwa 25 cm (10 Zoll) praktischer.

