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Treat Guests with a Set Meal of "Tonkatsu" (Pork Cutlet)

Behandeln Sie Ihre Gäste mit einem Satz Mahlzeit aus "Tonkatsu" (Schweineschnitzel)

Von Team MUSUBI

Die raffinierte Malerei des Ri Sanpei (Yi Sam-pyeong) Kiln verleiht Ihrer Mahlzeit einen Hauch von Eleganz.

Der Hauptteller und die Reisschalen stammen aus dem Ri Sanpei (Yi Sam-pyeong) Ofen, der ein wunderschönes geometrisches Muster in Unterglasurblau aufweist. Die sanften, nicht aufdringlichen Farben wirken elegant und lassen sich mühelos mit jedem Geschirr kombinieren. Beim Essen entsteht nach und nach ein wunderschönes Gemälde.

Die Technik namens „Some-tsuke“, bei der die Bemalung mit Gosu (blauer Farbe) erfolgt, zählt zu den ältesten Techniken der Arita-Keramik. Diese schlichte und elegante Reisschale ist typisch für den Ri Sanpei (Yi Sam-pyeong) Brennofen.
In der Mitte des Tisches steht ein länglicher Teller aus Kumiko-Kunst. Darauf sind ein Gewürzbehälter, ein Saucenbehälter und ein Zahnstocherhalter angeordnet. Wenn kleine Tischaccessoires aus authentischer Handwerkskunst gefertigt sind, wirkt die gesamte Tischdekoration luxuriöser.

Für den Sakebecher habe ich mich für ein Bambusdesign von Hirota Glass entschieden. Das transparente Glas fängt das Licht ein und schafft eine kühle, erfrischende Atmosphäre.

Für die Tischdecke wählte ich ein tiefes Indigoblau, passend zum „Gosu“-Farbton (blaue Farbe) des Ri Sanpei (Yi Sam-pyeong) Ofengeschirrs. Eine Tischdecke in einem tiefen Farbton mag zunächst etwas gewagt wirken, doch durch die Betonung der Hauptfarbe entsteht ein ruhiger und eleganter Eindruck.

Vorgestelltes Produkt

Ri Sanpei Chrysanthemenmuster Arita Rundteller

Dies ist ein Teller der Marke Arita Ware von Ri Sanpei (Yi Sam-pyeong) Kiln, einer Marke des Nachkommen von Yi Sam-Pyeong, dem Entdecker des weißen Porzellanerzes für Arita Ware.

Dieses Gericht ist schlicht, aber dennoch würdevoll und ausdrucksstark. Das Design selbst stammt aus der frühen Imari-Zeit, vor etwa 400 Jahren.

Chrysanthemen zeichnen sich nicht nur durch ihre Schönheit und ihren Duft aus, sondern gelten auch als Glücksblume, die ein langes Leben symbolisiert. Ihre Ränder sind mit einem Kensaki-Muster (Schwertspitze) verziert. Dieses glückverheißende Motiv soll Unglück und Unglück abwehren.

Die Schönheit der frühen Arita-Keramik, die von Ri Sanpei (Yi Sam-pyeong) Kiln – dem Begründer der Arita-Keramik – geerbt wurde.

Der Keramikmeister Ri Sanpei (Yi Sam-pyeong), der vor 400 Jahren durch Toyotomi Hideyoshis Invasion Koreas nach Japan zurückgebracht wurde, leistete einen entscheidenden Beitrag zum Durchbruch der japanischen Keramiktechnologie und führte durch enthusiastische grenzüberschreitende Forschung die wunderschöne Methode der Herstellung von weißem Porzellan in Arita ein.

Im Laufe der Zeit hat Ri Sanpei (Yi Sam-pyeong)s Nachkomme, Ri Sanpei (Yi Sam-pyeong)14, den ältesten Stil der Arita-Keramik, das „Frühe Imari“, wiederbelebt, indem er das von der ersten Generation entdeckte Porzellanerz aus Izumiyama studierte. Durch die Wiederbelebung der verlorenen Techniken und Stile des frühen Arita-Porzellans in der heutigen Zeit zeichnen sich die Produkte von Ri Sanpei (Yi Sam-pyeong) Kiln durch einen einzigartigen Stil aus, der sich durch Schlichtheit und „Wabi-Ästhetik“ auszeichnet.
Das „Sabi“-Gefühl, das sie von anderen Arita-Keramiken unterscheidet.

Das Zusammenspiel zwischen der bläulichen, durchscheinenden Textur des Porzellankörpers und der Schönheit der Ränder in der Sometsuke- (Unterglasur-)Malerei verleiht dem Stück eine bemerkenswerte Präsenz in jedem modernen Essbereich.


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